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Die Bands, die nach der Vorauswahl am Newcomerfestival
teilnehmen, sind:
Alive aus Zwickau
Brainprison aus Erfurt
Brash aus Steinheim
Crazy Sputnic aus Dinslaken
Four Days aus Hamburg
Honeytoast aus Jena
Moun aus Köln
Myra Belle aus Köln
No Expectations aus Nürnberg
Regionalliga aus Amberg/Regensburg
Siotu aus Oldenburg
Stearic aus Jena
Ten without P aus Arnheim/NL
B.Town-Busted aus Berlin
Qirex aus Berlin
Zero815 aus Hannover
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Alive
Die Band ALIVE steht für kompromisslos produzierte und professionell
dargebotene Rockmusik, die sich verschiedenster musikalischer
Stilrichtungen und Genres bedient. Dabei fließen alle diese
Einflüsse zu einem harmonischen Ganzen zusammen und kommen
somit extrem kraftvoll und energiegeladen beim Zuhörer an.
Hinter der Band stehen fünf Musiker, die allesamt auf eine
fundierte Instrumental- und Musikausbildung aufbauen können
und sich so flexibel auf die unterschiedlichsten Spielweisen ihrer
Instrumente einstellen können. Dabei bringt jeder von ihnen
eine Menge an Eigenpotential ein, um so die Vielseitigkeit der
Musik zu wahren.
Entstanden ist die Band 1999 als Schülerband des musischen
Gymnasiums "Clara Wieck" in Zwickau. Mit ihrem selbstgesetzten
Ziel, Kontraste zu setzen zu der sonst eher klassisch orientierten
Sichtweise der Schule, treffen sie genau den Geschmack des Publikums.
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Brainprison
"Brainprison", deren Musik schwer in eine
Gruppierung passt und somit dem Ohr etwas ganz Neues bietet, wandelt
auf den Spuren von Neil Young, den Rainbirds, The Gathering und
R.E.M. Viele sagen der Band "The Coors-Charakter" auf
Grund Mehrstimmigkeit und Querflöte nach. Das abwechslungsreiche
Programm setzt sich aus liebevoll arrangierten Stücken zusammen,
die allesamt durch eingängige, melodische - oft melancholische
Ideen überzeugen.
Verschiedene Stile, von alternativem Rock und Pop, über Grunge,
Funk, bis hin zu klassischen Elementen und softem Gothik werden
zu einem harmonischem Ganzen verbunden. So entstanden gefühlvolle,
energiegeladene Songs, die auch textlich zu überzeugen wissen.
"Brainprison" bestechen insbesondere durch die Individualität
der Musik mit ihrem harmonischem Satzgesang und die Versunkenheit
in Melodie und Text.
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Brash
Im Frühling 2002 beschlossen drei Burschen, Spaß und
Emotionen in Form von Musik freien Lauf zu lassen. Es waren Daniel
Freitag (18), Sebastian Leifeld (19) und Sebbe Kornek (20), die
mit dem Namen BRASH im Sommer desselben Jahres die erste Studio-EP
Clouds & Windows aufnahmen. Am 01. November 2003 gewannen
BRASH nachdem sie eine prominente Jury vor ca. 2300 Zuschauern
mit ihrer Liveperformance überzeugen konnten, im Rahmen des
europaweit ausgeschriebenen Talentwettbewerbs "YAMAHA MusicXpress"
im Tempodrom (Berlin) einen Hauptpreis, sowie den Publikumspreis.
Gesellschafts- und Selbstkritik, Sehnsucht, Träume und Ängste
geben ihren Texten Tiefe, die sich in ihrer Musik wiederspiegelt
und zu Überzeugen weiß. Sie beweisen große Experimentierfreudigkeit,
behalten aber immer das Ohr für das Wesentliche, nämlich
zu rocken. Seit 2004 unterstützt sie der mehrfach prämierte
Pianist Thomas Wypior, der auch auf der zweiten Studioplatte,
die Ostern diesen Jahres aufgenommen wurde, zu hören ist.
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Crazy
Sputnic
Den Stil der fünfköpfigen Combo kann man
der Einfachheit halber unter "Alternative Rock" einordnen,
obwohl man damit dem Potential ihrer Musik nicht ganz gerecht wird.
Die gut arrangierten Songs reichen von sentimentalen, melodiösen
Balladen bis hin zu aggressivem Hardrock. Dabei wird den Stücken
von herausragender instrumenteller Handhabung und ausdrucksstarkem
Gesang eine Stimmung eingehaucht, die schwer einzuordnen ist. Beim
Zusammenspiel aller Elemente entsteht etwas Neues, dass die Musiker
David Duscha (Gesang), Thomas Lendzian (Bass, Zweitgesang), Andreas
Schulze (Schlagzeug), Martin Lücking (Gitarre, Keyboards, Zweitgesang)
und Fabian Rohr (Gitarren) selbstbewusst als "Sputrock"
bezeichnen. Daher auch der Name ihrer 2003 erschienenen CD: "Sputrock".
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Four
Days
Wer hier mit einer Beschreibung des Musikstils rechnet, wird
leider enttäuscht, da die Band auch keine bessere Beschreibung
als "Mixture of R'n'B, Pop and Soul" für ihren
ganz eigenen Stil hat. Ihr Tipp: Am besten hört ihr euch
einfach die Live-Mitschnitte an.
Viel lieber beantworten die sieben Musiker diese häufig gestellte
Frage:
Warum "Four Days"?
Im April 2000 saßen sich sieben Gesichter gegenüber,
die sich zwar kannten, zuvor aber noch nie zusammen Musik gemacht
hatten. Das Besondere: Vier Tage nach diesem Treffen war das erste
Konzert. Der Auftritt kam so gut an, dass die Band beschloss,
weiter zu machen. Der Bandname wurde im September 2001 erneut
bestätigt, als der neue Bassist an nur vier Tagen das gesamte
Programm für einen Auftritt lernte.
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Honeytoast
Die Bandhistorie hat ihren Ursprung im Jahr 1997,
als Sänger Alexander Dietz und Gitarrist Steffen Hampel begannen,
neue Songs zu schreiben. Diese hatten ein besonderes Flair und wollten
nicht so recht in das gewohnte Umfeld passen. Schnell war mit Bassist
Stefan Holtz und dem jungen begabten Drummer Jens Weidhase eine
Rhythmusgruppe gefunden, die genau das hatte, was die beiden Kreativköpfe
brauchten: Dynamik, Druck und Groove.
Die Bezeichnung "New Alternative Rock" sollte einer Einordnung
von "honeytoast" gerecht werden: aggressive Vocals, dicke
Gitarrenwände kombiniert mit sentimentalen oder gar poppigen
Melodien. Klatschende Grooves animieren zum Bangen, straighte Beats
einfach auch nur zum ständigen Mitwippen... stets theatralisch
und doch intensiv, ebenso wie die Emotionen, die durch die Songs
vermittelt werden.
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Moun
MOUN (aus dem kreolischen, bedeutet "Mensch"), das
ist "das Songwriterduo Elena und Marc" und die dazu
gehörige Liveband. Die Band verbindet wahrscheinlich am ehesten
Alternativerock und Singer-Songwriter-Elemente. Beim Schreiben
denken sie aber nicht an ein bestimmtes Genre - sie mischen die
Instrumente und Klänge, die ihnen gefallen. Es geht ihnen
weniger um die "große Botschaft", sondern um persönliche
Geschichten, Momente und Gedanken aus dem Leben und der Phantasie.
Sie möchten Worte mit Musik vertonen, schöne Musik für
das Herz und den Kopf machen - mal nachdenklich, mal humorvoll
oder auch mal durcheinander; das wahren Leben eben.
Die Live-Auftritte sollen keine stereotype Rockshow sein. Sie
möchten nah sein, euch auf eine Reise mitnehmen und hoffen,
man merkt wie sehr sie lieben, was sie tun.
In einem Satz gesagt ist MOUN vor allem eines: 100% Selbsterfüllung.
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Myra
Belle
MYRA BELLE ist der Name der wohl berühmtesten
Banditen-Königin Amerikas. Ihr Grab ist eine "Sehenswürdigkeit"
Oklahomas - hier beginnt die Geschichte der Band:
Im Sommer 2001 begegnen sich vier Musiker aus Europa während
ihres Urlaubs in Amerika. Beim gemeinsamen Besuch der Grabstädte
von Myra Belle gründet man die Band und übernimmt den
Namen wegen der vielen Parallelen. Die Frontfrau heißt ebenfalls
Myra, der ungewöhnliche Ort der Bandgründung und außerdem
konzentrieren sich die vier ganz "back to the roots"-mäßig
auf das Wesentliche guter Songs. Folkige Elemente im Stil von Sheryl
Crow sind ebenso wie poppige Alanis-Morisette-Sounds präsent.
Aber auch laute, krachige Songs, in denen Myras gewaltige Stimme
zum Tragen kommt, bringt die mittlerweile sechs-köpfige Band
mit fettem, überzeugendem Sound auf die Bühne
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No
Expectations
"No Expectations" kreieren seit 1997 ihren
eigenen impulsiven, manchmal explosiven Sound. Rotzige Gitarren-Solos,
ein melodiöser Bass und die erdige Rhythmus-Gitarre treffen
hier auf groovige Schlagzeugrhythmen, die in die Beine gehen. Ergänzt
wird diese Mischung durch melancholischen Gesang; Ausdruck von Gefühlen,
Stimmungen und Selbstironie. Alles in allem ein runder Mix aus Rock,
Pop, Funk und Latin.
Mit ihrer kraftvollen Direktheit sprechen die Texte für sich.
Das gute Zusammenspiel der fünf Musiker Johannes Zaar (Gesang,
Gitarre), Johannes Wießner (Percussion, 2. Gesang), Michael
Graf (Gitarre), Michael Fiebrig (Bass) und Simon Froschauer (Schlagzeug)
und eine gehörige Portion Live-Erfahrung lassen auch auf der
Bühne viel Spielraum für Improvisationen. Musikalität
paart sich mit unbändiger Spielfreude und erzeugen erdige Qualität.
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Regionalliga
Im Oktober 2000 wurde Regionalliga von vier jungen
Amberger Musikern gegründet. Nach einigen Monaten kreativen
Arbeitens betrat die Band im Mai 2001 zum ersten Mal eine Bühne
und feierte zugleich ihren ersten Erfolg.
"Rock mit deutschen Texten", so die Beschreibung der Band.
Und das trifft es ziemlich genau: äußerst anspruchsvolle,
deutsche Texte verpackt in groovende Sounds fesseln das Publikum,
die vier Musiker versprühen eine Faszination, die man bei diesem
Musik-Stil nur selten findet.
Ein Jahr nach ihrem ersten Auftritt legte die Band in Eigenregie
ihr Debütalbum "Regionallieder" vor Im März
2003 fand man sich erneut im Studio ein, um den Nachfolger aufzunehmen.
Nach sechs Monaten dann die Veröffentlichung von "Liganden".
Alles in allem innovativer und ungewöhnlich gewürzter
Rock!
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Siotu
Im Sommer 2001 kam die große Herausforderung,
denn die Musiker mit ihren unterschiedlichen Stilrichtungen trafen
sich zur ersten Probe. Sie experimentierten mit rauen Gitarrenriffs,
Basslinien, Hiphop-Beats und Synties. Im Frühjahr 2002 wurde
eine passende Stimme gesucht - doch man fand mehr - ein Gesangsduo
mit Melodien in Ohrwurmqualitäten.SIOTU war geboren. Seither
machen die sieben MusikerInnen aus Oldenburg melodische Gitarrengrooves
mit mehrstimmigem Gesang. Verspielte Melodien und eingängige
Riffs machen aus verschiedensten Musikrichtungen eine interessante
Kombination.Das erste Album erschien im August 2002, danach folgten
etliche Auftritte. Nach einem schweren Schlag in die musikalische
Magengrube (das komplette Bandequipment wurde gestohlen) hat sich
die Band wieder zusammengerafft, sich neues Equipment zusammengeschnorrt
und ist nun in 2004 wieder bereit, eine neue EP vorzustellen.
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Stearic
Die Band "stearic" fand sich in ihrer heutigen
Konstellation Anfang 2000
zusammen und setzte sich in den Kopf, deutsche Rockmusik zu machen.
Ihre bisherigen Erfolge bestätigen dieses Bestreben der vier
Thüringer um den charismatischen Sänger, Gitaristen und
Texter Jan und ermutigen sie zum Weitermachen. Mit Texten aus dem
Leben zum träumen und nachdenken und mit Musik zum Tanzen aus
den unterschiedlichsten Sparten ziehen sie ihr Publikum in den Bann.
Die Grooves des sympathischen Schlagzeugers Marcel, der knackende
Bass des musikalischen Multitalents Martin und das virtuose Spiel
des Leadgitarristen Marco tragen zum Erfolg der Lieder und der Auftritte
nicht nur bei, sondern machen ihn durch ihre Eigenarten erst möglich.
Vor allem Live ist die Band ein wahrer Genuss fürs Ohr.
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Ten
without P
"Ten without P" gründeten sich im Februar
2002 im Rahmen eines Bandworkshops der Kunsthochschule Arnheim (Niederlande)
und fungierten bereits ein Jahr nach ihrer Gründung als Vorzeige-Band
des Konservatoriums. Da Pieter van Engelen an den Präsentationen
des Workshops nicht teilnehmen konnte, beschlossen die übrigen
neun Musiker sich "Ten without P" zu nennen. Seit Markus
Lefen (Trompete) die Band verließ, besteht sie aus neun Mitgliedern.
Der Name wurde allerdings nicht mehr geändert. Die junge Funk-Combo
begeistert mit vier Bläsern und einem großen Repertoire
selbstgeschriebener Stücke. Die markante Stimme von Sänger
Marvin Becker wird auf erstaunliche Weise mit den groovigen Melodien
der Instrumente kombiniert, besonders auffallend dabei ist die Harmonie
zwischen Gesang und dem Bass (Falk Hübner).
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B.Town-Busted
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Qirex
QIREX können sich ruhigen Gewissens als die Ausnahmeerscheinung
bezeichnen. Drei gestörte Saitensadisten liefern dem charismatischen
Sänger eine Soundwand die ihres gleichen sucht. Behände
lassen die vier diese Wand auf ihr Publikum einstürzen um sofort
die Verschalung für den nächsten Stahlbetonsoundgiganten
zu fertigen. Mit eruptiven Riffs und Gehörmassaker anrichtenden
Basslines spielen sie sich in einen Zustand zwischen Wahn- und Wirklichkeit.
Der aggressive Gesang des bärtigen, glatzköpfigen Riesen
"Schmu" prügelt unaufhörlich auf alles ein was
Ohren hat und lässt Hoffnungen auf eine gediegene Veranstaltung
sofort zerplatzen. Untermauert wird dies alles durch den präzisesten
, schnellsten, härtesten Drummer, den man sich vorstellen kann.
Um es kurz zu machen: QIREX Konzerte sind nichts für Heulsusen
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Zero815
"ZERO815" sind 5 Musiker zwischen 20 und
24 Jahren aus Hannover: Tobias Heinemann (Vocals / Git.), Ralf Gogolin
(Git.), Stefan Beck (Drums), Kay Dietrich (Turntables) und Carl
Beddermann (Bass).
Gegründet wurde die Band 1996 unter dem Namen Lunar Eclipse.
Die Musikrichtung, wie auch der Name, wechselten mit der Zeit des
öfteren. Schaffenspausen wurden abgelöst durch kreative
Phasen. Mit der Zeit entwickelte sich eine Art moderner Alternative
Rock mit Crossover-Einflüssen, in Bandkreisen "Hip-Rock"
genannt, was eine energiegeladene Show verspricht.
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